random
Die Macht der Mupfel
random
Working at the raid wash, yeah!
random
Tragisches Trauer Trio
random
Stille Wasser sind tief und episch
random
Es lebe der Kriegshäuptling
5
totclear2

Thunder in Paradise! Jetzt wird entthront!

Nach dem letzten Content-Tier haben sich die Wege der Gruppe getrennt. Jeder hat sich seine Sachen geschnappt und ist in alle Himmelsrichtungen von Pandaria gezogen um die Erfahrungen hinter sich zu lassen. Der Kontakt wurde schwächer und wir dachten, endlich sei die Zeit des Friedens angekommen. Aber schon bald wurde klar: irgendwas fehlte; das Kribbeln in den Fingern wurde von Tag zu Tag stärker.

Und dann, eines mittags, zogen die ersten Wolken am Horizont von Pandaria auf. Ein Gewitter bedeutet normalerweise Erfrischung aber die Winde trugen etwas anderes in die Länder hinein: es roch nach Blut und Gewalt.

Der selbsternannte Donnerkönig zog mit seinem Hofstaat an die benachbarte Küste und rammte sein Banner in die lehmige Erde der Tonlong Steppen und begann seinen Feldzug auf Pandaria.

Tage später, die Sonne längst untergegangen, war das entfernte Schlachtgetöse vor den Türen der kleinen Kneipe von Halbhügel noch längst nicht verstummt. Eine vermummte Gestalt, das Gesicht tief in die Schatten des von Regen durchnässten Umhangs vergraben, betrat das Wirtshaus und bestellte das stärkste Bräu des Hauses. Das Treiben um ihn herum schien weiterzulaufen und während der Wanderer das kühle Bier die trockene Kehle runterschlang , drang eine Zwergenstimme an sein Ohr: „Ich hab‘ auf dich gewartet. Hast ganz schön auf dich Warten lassen, Mädchen. Meine Axt dürstet nach Blut“. „Ich musste noch etwas erledigen“, drang die kriegserfahrene Stimme unter der Kutte hervor. „Wir beenden es noch heute Nacht. Der König wird fallen.“

Der Schankraum verstummte und mehrere Gäste traten gleichzeitig zu den beiden an die Theke. „Dann brauchste wohl ein paar Gefährten für deine Sache. Wir wussten, dass du nich untätig rumsitzen würdest, Mann!“ Ein Lächeln zog über die Lippen der Frau und die Kapuze fiel in ihren Nacken.

„Draußen stehen die Pferde bereit, wir brechen sofort auf. Ich habe Verstärkung mitgebracht“, sie deutete auf die zwei Frauen am Eingang zur Schänke, welche den Blicken der Gruppe mit einem Nicken begegneten. Die Gefährten traten hinaus in den Regen, sattelten die Pferde und ritten Richtung Horizont, wo die Sonne sich bald durch die dichten Gewitterwolken abzeichnen sollte. „Schön Euch wieder an meiner Seite zu wissen.“ Das Kriegsgeschrei schallte durch die Dämmerung und mit erhobenen Waffen ritten sie zum Thron.